Depression –

verstehen, bewältigen und vorbeugen


Informationen und Ratschläge für Patienten und Angehörige

Von Elisabeth Schramm – Psychologische Psychotherapeutin, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychosomatik, Freiburg – überarbeitet von Hans-Werner Stecker – Psychologischer Psychotherapeut, Rheinische Kliniken Langenfeld

Vorwort

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation erkranken 4 - 9 % der Weltbevölkerung an depressiven Störungen. Das entspricht ca. 250 Mio. Menschen. Sie und ihre Angehörigen machen großes Leiden durch. Das körperliche und psychische Wohlbefinden, die berufliche Leistungsfähigkeit, die familiäre Situation und das gesamte Lebensgefühl sind unmittelbar davon betroffen. Anhaltende Niedergeschlagenheit, Interesse- und Antriebslosigkeit, Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie Hoffnungslosigkeit quälen die Betroffenen häufig so stark, daß sie sich nicht selten wünschen, tot zu sein oder auch dem Leiden durch Selbstmord ein Ende zu setzen. Dies macht die besondere Bedrohlichkeit dieser Erkrankung aus.

Depression ist eine Krankheit, die behandelbar ist! Dank intensiver wissenschaftlicher Arbeit in den letzten Jahren konnten erhebliche Fortschritte bezüglich des Verständnisses und der Therapie der Depression gemacht werden. Über 80 % der Depressionen können mit angemessenen Maßnahmen erfolgreich behandelt werden. Leider wird in der Behandlung somatischer Beschwerden das Vorliegen einer Depression als ursächlicher Erkrankung oft übersehen. Über die Hälfte aller Depressionen bleiben daher trotz Arztbesuch unerkannt. Aber auch, wenn eine Depression erkannt ist, wird sie oft nicht optimal nach dem heute gültigen Stand der Wissenschaft behandelt (zitiert nach www.kompetenznetz-depression.de).

Je mehr Sie über Depressionen wissen, desto besser werden Sie in Ihrer Familie darüber sprechen und damit umgehen können.

Woran erkennt man eine Depression?

Frau M., eine 34-jährige Lehrerin, Hausfrau und Mutter, die bisher gut mit ihrem Leben zurechtkam, kam an diesem Morgen kaum aus dem Bett. Die einfachsten Dinge erschienen ihr kaum durchführbar. Das Denken und Reden fiel schwer. Dinge, die ihr sonst Freude bereiteten – ins Kino gehen, ein Buch lesen, Essen gehen – konnte sie schon einige Zeit nicht mehr genießen. Sie fühlt sich seit längerem die meiste Zeit über erschöpft, kann in der Nacht aber kaum schlafen. Der Haushalt bleibt liegen, ihre Kinder fühlen sich vernachlässigt. Ihr Ehemann kann nicht verstehen, was mit ihr los ist und zeigt in letzter Zeit immer häufiger Ungeduld. Ihrer Arbeit als Lehrerin fühlt sich Frau M. nicht mehr gewachsen, sie läßt sich krankschreiben. Sie fühlt sich wertlos, hilflos und hoffnungslos.

Frau M. ist an einer Depression erkrankt. Sie ist nicht faul, willensschwach oder lebensüberdrüssig. Sie ist krank und benötigt Behandlung. Eine depressive Erkrankung ist nicht mit einer vorübergehenden Stimmung der Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und des Unglücklichseins, wie wir es alle ab und zu erleben, zu verwechseln. Sie ist auch nicht zu verwechseln mit tiefer Trauer, die auftreten kann, wenn eine nahestehende Person gestorben ist. Depressive Verstimmungen dieser Art sind normale und vorübergehende Reaktionen auf äußere Ereignisse und belastende Erfahrungen, die nach einiger Zeit wieder vorübergehen. Im Gegensatz dazu halten die Niedergeschlagenheit und die anderen Symptome bei einer Depression über einen längeren Zeitraum unverändert an und werden als sehr beeinträchtigend empfunden. Die depressive Erkrankung wirkt sich in negativer Weise auf die Gefühle, Gedanken, das Verhalten und auf das körperliche Befinden aus.

Folgende Symptome gehören dazu:

Falls Sie an mehreren dieser Symptome leiden, verbirgt sich hinter Ihren Beschwerden möglicherweise eine Depression, die behandelt werden sollte. Depression ist eine Krankheit, deren man sich nicht zu schämen braucht. Sie muß wie jede andere Krankheit auch behandelt werden. Die Entwicklung einer Depression ist von vielen Faktoren beeinflußt. Viele dieser Faktoren lassen sich durch Psychotherapie behandeln. So läßt sich eine weitgehende Stabilisierung erreichen. Ohne eine solche Behandlung bleiben diese Faktoren weiterhin bestehen und erhöhen die Wahrscheinlichkeit für ein erneutes Auftreten einer depressiven Episode. Es handelt sich dann um eine wiederkehrende, in Phasen verlaufende Erkrankung. Mit jeder Phase verstärken sich depressive Verhaltensmuster, Denkstrukturen und Erlebnisweisen. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer weiteren.

Wann droht Selbstmordgefahr?

Die Gefahr des Selbstmordes gehört zu den bedrohlichsten Komplikationen der depressiven Störungen. Gefühle der Wertlosigkeit und Schuld können in Verbindung mit einer bestimmten Form psychischen Schmerzes den Betroffenen so überwältigen, daß er keinen anderen Ausweg sieht, als sein Leben zu beenden. In vielen Fällen bleibt es bei dem Gedanken an einen Selbstmord. 15 % der Patienten, die wegen der Schwere ihrer Depressionen stationär behandelt werden mußten, begehen tatsächlich einen Selbstmordversuch im Laufe ihrer Erkrankung. Auch wenn der Versuch zum Glück nicht immer „erfolgreich“ ist, können doch schwerwiegende körperliche Schäden zurückbleiben. 40 - 70 % aller Selbstmorde erfolgen im Rahmen einer Depression. Dies belegt die Bedrohlichkeit dieser Erkrankung.

Selbstmordäußerungen von Depressiven sollten unbedingt erst genommen werden und ein Arzt oder der Therapeut sollte umgehend verständigt oder aufgesucht werden!

Wie sollten sich Angehörige und Freunde verhalten?

Leidet ein Familienmitglied an einer Depression, so ist die ganze Familie unmittelbar betroffen. Die Kommunikation mit dem kranken Familienmitglied ist schwierig, üblicherweise ausgeführte Arbeiten bleiben liegen, Familienangehörige werden vernachlässigt, an gemeinsamen Aktivitäten kann sich der Depressive nicht beteiligen. Es entsteht der Eindruck von Gleichgültigkeit. Häufig werden dem Depressiven zunächst vermehrte Aufmerksamkeit und Zuwendung entgegengebracht. Verändert sich jedoch durch diese Maßnahme nichts, können anfängliches Mitleid in Ungeduld und Hilflosigkeit umschlagen. Diese Reaktion stellt jedoch für den Depressiven eine weitere Belastung dar.

So können Familienangehörige und Freunde dem Betroffenen helfen, die Depression zu bewältigen:

Was Sie nicht tun sollten:

 

Wodurch wird eine Depression verursacht oder ausgelöst?

Der genaue Mechanismus der Verursachung einer Depression ist bisher noch nicht vollkommen geklärt. Die derzeit untersuchten ursächlichen Faktoren werden in genetische, biologische, psychische und soziale unterteilt. Es ist am wahrscheinlichsten, daß ein komplexes Zusammenspiel dieser Faktoren für das Auftreten der Erkrankung verantwortlich ist. Bei manchen Menschen erscheint augenfällig eine ganz bestimmte Ursache für die Depression verantwortlich zu sein; andere wiederum werden ohne irgendeinen sofort ersichtlichen Grund depressiv.

Genetische Faktoren (Erbfaktoren)

Wissenschaftliche Untersuchungen erbrachten, daß Depressionen gehäuft innerhalb einer Familie auftreten. Angehörige dieser Familie sind zwar anfälliger für die Erkrankung, dies heißt jedoch nicht, daß sie notwenigerweise eine Depression erleiden werden. Zwar liefern neuere Untersuchungen deutliche Hinweise dafür, daß über Erbanlagen eine Weitergabe der Anfälligkeit für Depressionen erfolgen kann, jedoch spielen immer auch biographische und äußere Faktoren eine entscheidende Rolle bei der Entstehung depressiver Erkrankungen.

Biochemische Faktoren

Vor etwa 30 Jahren beobachteten ärztliche Wissenschaftler, daß bestimmte Medikamente bei Depressionen eine stark stimmungsverändernde Wirkung zeigten. Aus diesen Beobachtungen folgerten sie, daß Stimmungsstörungen die Folge von biochemischem Ungleichgewicht sein und mit Medikamenten behandelt werden könnten. Wie antidepressive Medikamente wirken, wurde in den letzten Jahren intensiv untersucht. Ein Ungleichgewicht des äußerst komplizierten Zusammenwirkens verschiedener Neurotransmitter (biochemische Überträgerstoffe, die am Ende der Nervenzellen gespeichert sind) scheinen die Ursache zu sein. Es ist jedoch noch nicht geklärt, ob diese biochemischen Veränderungen spontan auftreten oder ob sie durch Streß, traumatische Erfahrungen, körperliche Erkrankungen oder andere Umweltbedingungen hervorgerufen werden. Möglicherweise können auch durch erbliche Einflüsse Stoffwechselveränderungen im Gehirn angelegt sein.

Interpersonelle (zwischenmenschliche) und soziale Faktoren

Häufige und lang anhaltende Auseinandersetzungen, persönliche Verluste oder Belastungen – beispielsweise durch Scheidung, Arbeitsplatzverlust oder Tod einer nahestehenden Person – können depressive Gefühle auslösen. In den meisten Fällen sind diese Gefühle vorübergehend, aber bei manchen Personen – die möglicherweise eine erhöhte Anfälligkeit für Depressionen haben – kann sich eine depressive Erkrankung entwickeln. Wissenschaftler haben herausgefunden, daß vor dem Auftreten einer depressiven Phase oftmals gehäuft belastende Ereignisse im Leben des Betroffenen aufgetreten sind.

Psychische, soziale, biologische, genetische und andere Ursachen von depressiven Erkrankungen auseinander zu dividieren ist äußerst schwierig. Es bleibt festzustellen, daß die Depression immer in einem psychosozialen Kontext auftritt. Belastende Ereignisse, wie die oben genannten, können zur Depression beitragen, es kann aber auch umgekehrt die Depression einen bedeutenden Einfluß auf die psychosoziale Situation und die zwischenmenschlichen Beziehungen des Betroffenen haben.

Persönlichkeitsfaktoren und negativer Denkstil

Bestimmte stärker ausgeprägte Persönlichkeitszüge wie beispielsweise übergenaues, selbstunsicheres oder auch abhängiges Verhalten können einen Einfluß auf depressive Erkrankungen haben. Häufig kommt es zu tiefen Enttäuschungen und Niedergeschlagenheit, weil überhöhte Erwartungen an sich selbst und an andere eine Überforderung darstellen.

Auch ein anhaltender negativer Denk- und Bewertungsstil kann dazu führen, daß sich ein Mensch häufig niedergedrückt und deprimiert fühlt, ohne eigentlich einen Grund dafür zu finden.

Welche der genannten Ursachen nun letztendlich für die Entwicklung einer Depression entscheidend sind, kann, wie gesagt, bisher noch nicht eindeutig beantwortet werden. Höchstwahrscheinlich wirken mehrere Faktoren zusammen, und bei jeder einzelnen Person werden unterschiedliche Faktoren im Vordergrund stehen. Dies ist in der Behandlung zu berücksichtigen und führt notwendig auch zu Unterschieden im einzelnen Vorgehen. Wichtig ist, daß die medikamentöse Behandlung durch Gespräche oder eine Psychotherapie ergänzt wird und umgekehrt kann es notwendig sein, daß eine Psychotherapie durch eine medikamentöse Behandlung ergänzt wird.

Welche Behandlungsformen stehen zur Verfügung?

Viele Menschen denken, dass die Depression von selbst wieder weg geht, daß Hilfe aufzusuchen ein Zeichen von Schwäche darstellt, oder daß sie zu alt sind, um sich in Therapie zu begeben. Diese Sichtweisen sind ungünstig und entsprechen nicht den Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung. Von allen psychischen Erkrankungen gehört die depressive Störung zu denen mit dem besten Behandlungserfolg. Es gibt verschiedene Formen der medikamentösen Therapie, der psychotherapeutischen Behandlung oder der Kombination dieser beiden Verfahren. Es bestehen außerdem noch andere seltener verwendete nicht-medikamentöse Methoden, wie z. B. Lichttherapie, Schlafentzug oder Elektrokrampftherapie, über die Sie Ihren Arzt bzw. Therapeuten befragen können. Die Wahl der Behandlungsform hängt u. a. von der Art der Depression, der Schwere, den verschiedenen Symptomen und dem Wunsch des Patienten ab.

Medikamentöse Behandlung

Drei verschiedene Typen von Medikamenten werden bei akuten Depressionen am häufigsten verschrieben:

Da die Ansprechbarkeit auf die Medikamente von Person zu Person verschieden ist, kann es nötig sein, mehrere verschiedene Medikamente nacheinander oder in Kombination anzuwenden. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, wenn Sie nicht gleich auf den ersten Behandlungsversuch ansprechen!

Die Nebenwirkungen der Medikamente treten meist in der ersten Phase der Behandlung auf, beinhalten oft Mundtrockenheit, Verstopfung und Müdigkeit und werden im weiteren Verlauf üblicherweise geringer. Die regelmäßige Einnahme der Medikamente in voller Dosis sollte mindestens 4 weitere Monate bis mehrere Jahre (zum wirksamen Schutz vor erneuten Phasen) nach Genesung betragen. Andere Medikamente zum Schutz vor erneuten Phasen sind Lithium und Carbamazepin. Insbesondere bei häufigem Auftreten von depressiven Phasen sollte die Medikation konstant weiter eingenommen werden. Auf keinen Fall sollten die Medikamente eigenmächtig abgesetzt oder erhöht werden!

Lassen Sie sich von Ihrem Arzt ausführlich über die Durchführung der medikamentösen Therapie und mögliche Nebenwirkungen informieren.

Psychotherapeutische Behandlung

Es werden mehrere wirksame psychotherapeutische Behandlungsformen angeboten. Bei Depressionen haben sich insbesondere die „Kognitive Verhaltenstherapie“ sowie die „Interpersonelle Psychotherapie“ als wirksam erwiesen.

Die kognitive Verhaltenstherapie versucht, ungünstige und negative Denkstile und Einstellungen (z. B. „Ich schaffe das nicht“ oder „Jeder muß mich gern haben“ etc.) oder ungünstige, depressions-fördernde Verhaltensweisen (z. B. Rückzug von Freunden und Bekannten, zu wenige angenehme Aktivitäten, zu wenig Zeit für Entspannung etc.) zu verändern. Diese Therapieform versucht dem Patienten dabei zu helfen, eine realistischere und günstigere Sichtweise von sich selbst, der Umwelt und der Zukunft zu gewinnen und Verhaltensweisen aufzubauen, die positive Gefühle und Reaktionen von anderen hervorrufen. Wenn eine bestehende Depression nicht auf diese Weise behandelt wird, können sich solche ungünstigen Denkstile, Einstellungen und Verhaltensweisen weiter festigen und damit die Anfälligkeit für weitere depressive Episoden erheblich steigern.

Die interpersonelle Psychotherapie wurde speziell zur Behandlung der Depression entwickelt und geht davon aus, daß die Depression immer im zwischenmenschlichen und psychosozialen Kontext auftritt, da jeder Betroffene bestimmte soziale Rollen bekleidet und in Beziehungen zu anderen steht (z. B. als Ehepartner, Mutter, Arbeitnehmer etc.). Interpersonelle Schwierigkeiten wie z. B.

können zur Entwicklung einer depressiven Phase beitragen und umgekehrt kann die Depression Probleme in diesen Bereichen verursachen. Bei dieser Therapieform wird versucht, effektive Strategien für das Bewältigen der derzeitigen Probleme mit anderen Menschen (meist dem Partner) oder mit anderen sozialen Schwierigkeiten zu entwickeln. Auch diese Therapieform zielt darauf ab, neben der Behandlung der aktuellen depressiven Phase dem Auftreten weiterer depressiver Episoden entgegen zu wirken.

Beide Therapieformen sind ursprünglich als Kurztherapie konzipiert (meist 12 - 20 wöchentliche Sitzungen). Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 4 Monate und länger. Neuere Untersuchungen konnten insbesondere bei der interpersonellen Psychotherapie die Wirksamkeit zur Vorbeugung vor weiteren depressiven Phasen zeigen. In diesem Fall kann die Therapiedauer bis zu 3 Jahren betragen, wobei die Sitzungen dann in monatlichen Abständen durchgeführt werden.

Die stationäre Behandlung umfaßt in der Regel einen Zeitraum von etwa 6 Wochen. Ziel ist hier primär Bewältigung der aktuellen Krise. Darüber hinaus geht es wesentlich darum, in Einzel- und Gruppengesprächen dem Patienten ein Verständnis seiner eigenen Erkrankung zu ermöglichen und erste Wege aufzuzeigen, die einzelnen oben genannten Faktoren in eine günstige Richtung zu verändern. Dabei ist es oft sinnvoll, auch die Angehörigen im Familiengespräch mit einzubeziehen. Der Zeitrahmen einer stationären Behandlung ist sehr eng gefaßt. Eine Weiterführung der Therapie durch eine ambulante Nachsorge ist häufig zu empfehlen.

Unabhängig von professioneller Therapie erscheint es sinnvoll, wenn sich ehemalige Patienten im Rahmen einer Selbsthilfegruppe zusammenfinden und hier ihre Erfahrungen weiter vertiefen sowie sich gegenseitig dabei unterstützen, die in der Therapie begonnenen Prozesse weiter fortzusetzen. Die Gefahr ist groß, wieder in die gewohnten Fahrwasser zurückzukehren.

Sowohl bei der psychotherapeutischen als auch bei der medikamentösen Behandlung ist zu beachten, daß die Genesung von der Depression nicht sofort, sondern meist erst nach einigen Wochen eintritt. Das Abklingen einer depressiven Episode verläuft außerdem in der Regel unter Auftreten von Schwankungen, d. h. nach einer Besserung kann kurzfristig wieder eine Verschlechterung eintreten. Zeit und Geduld von allen Beteiligten sind eine wichtige Voraussetzung für den Behandlungserfolg.


Aus: Rheinische Kliniken Langenfeld, Fachklinik für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie: Informations-Blatt für die Angehörigen der Patienten der Station 11 (Depressions-Station).