History meiner PCs

November 2005
Auf dem Motherboard von seerose geht IDE0 kaputt. Ersatz: Ein Compaq-Mainboard aus einem Deskpro EP. Mit Zeitverzögerung bis in den Dezember hinein Rechnerumbau. Währenddessen wird prinzessin (P166) mit dem Mitac-Monitor zu seenot und bekommt ein Upgrade von Woody auf Sarge.
Oktober 2005
Ich bekomme einen 17"-Monitor IBM P76. Der Mitac geht wieder ins Hardware-Lager. Endlich wieder eine vernünftige Auflösung! :-)
August 2005
Das Diskettenlaufwerk meines Hauptrechners scheint keine HDD-Disketten mehr zu mögen, nur noch DD.
Die ursprünglich in meinem Hauptrechner eingebaute Fujitsu-HDD baue ich wieder ein, darauf kommt ein aktuelles Debian/GNU Linux Sarge (3.1a0). Fast alles läuft sofort, was ein Wunder. Die vorherige erste Platte wandert in den Wechselrahmen. Zunächst werden von dort noch Daten und Konfigurationen übernommen, später soll sie zur reinen Datenplatte werden.
März 2005
Ein Bekannter bringt mir zwei mehr oder weniger komplette P166, jeweils im Minitower-Gehäuse. Sie gehen erstmal ungetestet in meine Hardware-Sammlung.
Außerdem kann ich von ihm einen Hardware-Router erstehen, den ich auch gleich in Betrieb nehme. Nun bekommt auch endlich der schon ein Jahr lang hier herum stehende Switch was zu tun.
Januar 2005
Mein 17"-Monitor stirbt kurz nach dem Jahreswechsel den Röhren-Tod. Ich schließe statt dessen den Mitac 15"-Monitor an, der aber nur 800x600 kann.
Frühjahr (?) 2004
Aus dem Tauschring wird mir ein kompletter K6 II/350 gegen Tauschwährung angeboten. Natürlich greife ich da gleich zu. :-)
Ich kaufe einen kleinen 5-fach-Switch, davon ausgehend, daß der K6 mittelfristig ebenfalls mit ans Netz gehen wird und ich den früher geplanten 486-er-Router doch nicht fertig kriege.
2003
Aus dem Tauschring wird mir ein P120 gegen Tauschwährung angeboten. Aus der Installation von Debian GNU/Linux woody wird eine Installations-Vorführung mit der Vorbesitzerin und einem weiteren Zuschauer. Der X-Server kommt aber erst zum Laufen, nachdem mir jemand vom Chaosdorf dabei hilft, weil die Grafikkarte selbst durch Knoppix nicht so ohne Weiteres erkannt wird. Seitdem steht dieser PC theoretisch als kleiner Internet- und Büro-PC bereit.
Aus Rainers Hardware-Lager bekomme ich einen 486/66, den ich als DSL-Router und Firewall einrichten möchte. Aus gesundheitlichen Gründen wird nur nie etwas draus.
Sommer 2002 (?)
Bei einer Tastatur-Reinigungsaktion bekommt ein Flachbandkabel in der guten Olivetti-Tastatur einen bösen Knick. Seitdem reagieren zwei Drittel der Tasten nicht mehr. Die Tastatur wird ersetzt durch eine einfache alte Compaq-Tastatur.
Januar 2002
Die 20-GB-Platte und drei Wochen später auch die 4,3-GB-Platte kriegen jeweils einen „Hau“, vermutlich durch einen Defekt oder Wackler im IDE-Wechselrahmen. Der großen Platte mit der Debian-Installation zerhaut es den größten Teil des Filesystems (wobei die Daten an sich erhalten bleiben), bei der kleinen Platte zerreißt es mir das Crosspoint-Verzeichnis, und ich verliere 4 Wochen Mail und News (jaja, man sollte öfter Backup machen). Um die 20er-Platte zu ersetzen, kaufe ich eine 40-GB-Platte (was Kleineres gab's nicht mehr). Die komplette Neuinstallation (unter Debian Woody) scheitert an diversen Problemen, unter anderem mag X sich nicht installieren lassen.
November 2001
Umbau der ganzen Kiste in einen tollen Bigtower (danke, Rainer!). Danach wollte die Viper nicht mehr mit diesem Board zusammen arbeiten. Sie wird daher ersetzt durch eine ältere Matrox Mystique, die ebenfalls 4 MB RAM hat. Die Soundkarte, die ich nie angesteuert gekriegt habe, sowie die TV-Karte fliegen bei dieser Gelegenheit raus. – Noch nicht eingebaut habe ich dabei einen SCSI-Controller Adaptec 2940, der mir kürzlich zugeflogen ist – der ist später dran.
September 2001
Ich konnte günstig einen alten Laserdrucker brother HL8e ergattern. Leider habe ich noch nicht rausgekriegt, wie ich ihn (als HP LJ II) angesteuert kriege. Der Drucker funktioniert hervorragend, PostScript-Dateien kriege ich nicht gedruckt.
Sommer 2001
Unter Ausnutzung der derzeitigen niedrigen Speicherpreise habe ich mir 128 MB zusätzliches RAM geleistet.
Frühjahr 2001
Einbau einer Hauppauge WinTV und einer RealTek Netzwerkkarte (für T-DSL); Installation von Debian GNU/Linux auf einer zusätzlichen 20-GB-Platte mit dem Ziel, daß diese die bisherige Arbeits-Festplatte ablösen soll.
Spätherbst 2000
Nach meiner „Flucht“ aus Hirschberg kann ich meinen PC, den ich mitgenommen habe, erstmal im Chaos-Keller von Rainer unterstellen. Da ich meinen Monitor Belinea 15" nicht mitnehmen konnte, lieh mir das Chaosdorf einen übrig gebliebenen 14"-Monitor, der leider einen hässlichen Farbstich hatte. Aber immerhin, für Mail und News genügte er. Und nach ein paar Hard- und Software-Basteleien konnte ich wieder sowohl an der Seerose als auch an der Bilkinfo pollen.
Sommer 2000
Austausch der Netzwerkkarte, die auf dem lokalen Netz regelmäßig Störungen verursachte, gegen eine SMC-Karte.
1999
Einbau eines internen IDE-Zip-Laufwerkes für 100-MB-Medien. Danach muß ich wegen der seltsamen Laufwerksbuchstaben-Vergabe von WinNT die Registry komplett durchgehen und Pfade geradebiegen, weil das ZIP-Laufwerk nun Laufwerk D: ist und sich die Partitionen der Festplatte verschieben.
Einbau einer Diamond Viper V330 und dafür Installation von SP4 (erst ab SP3 installiert NT4 externe Treiber).
September 1998
Kompletter Neubau: AMD K6 II mit 300 MHz, 64 MB SD-RAM, Floppy, 4,3 GB IDE-Festplatte (WD) im Wechselrahmen, 8-fach-CD-Rom, Netzwerkkarte, Soundkarte (keine Ahnung, was für eine – hat einen Opti-Chipsatz) unter MS-DOS 6.22, Windows NT 4.0 Server und Linux mit den Kernelversionen 2.2.3 bzw. 2.2.6 (private „Spezialdistribution“).
1996
Pentium 90 mit 16 MB RAM, der üblichen Floppy, 1,2 GB Festplatte, unter MS-DOS 6.22 und SuSE Linux 5.0/5.3 mit Kerneln 2.0.18, 2.0.19, 2.0.23, 2.0.29, 2.0.33, 2.0.35
1995
Der erste eigene: 486/50 mit 8 MB RAM, 3 1/2" Diskettenlaufwerk, Festplatte mit … oh, das weiß ich gar nicht mehr, müßten so ein paar hundert MB gewesen sein. Lief unter MS-DOS 6.22 vor allem für Crosspoint und war mit Windows 3.11 ins Netzwerk eingebunden.
1993
Beim Landesarbeitsgericht: i486DLC50 mit 8 MB RAM, 3 1/2" Diskettenlaufwerk, 120 MB Festplatte unter OS/2 2.1 mit AmiPro für Windows 3.0
1990
Bei einem Kunden der Zeitarbeitsfirma: IBM PS/2 (?) mit 3 1/2" Diskettenlaufwerk, MS-DOS 4.01, MS-Word 4.0
Bei einem Kunden der Zeitarbeitsfirma: 386SX12 mit 1 MB RAM, 3 1/2" Diskettenlaufwerk und einer Festplatte in der Größenordnung um 50 MB unter MS-DOS 4.0 mit MS-Word 5.5
1989
Bei einem Kunden der Zeitarbeitsfirma: 8088 mit 5 1/4" Diskettenlaufwerk, Festplatte?, MS-DOS (vermutlich 3.3), IBM PC-Text 4