Linux

BILD: Linux-Pinguin Tux

Auf meiner kleineren Arbeitsplatte ist Linux seit 1997 installiert. Zuerst war es eine einigermaßen standardmäßige SuSE-5.0-Distribution, dann eine SuSE 5.3.

Von 1998 bis 2001 hatte ich eine „Spezialdistri“ auf meinem Rechner, die auf SuSE 6.0 basierte und mit Kernel 2.2.6 lief. Diese Installation teilte sich die Festplatte mit MS-DOS 6.22 und Windows NT 4.0. Gebootet wurde mit DOS; dessen Boot-Menü verzweigte dann wahlweise in eines der Betriebssysteme (in Linux über loadlin).

Ab Juli 2001 war meine Debian-Installation arbeitsfähig. Sie befand sich auf einer größeren Festplatte (18 GB). Von hier aus ging ich ins Internet und pflegte auch meine Webseiten. Im September kam StarOffice 5.2 mit drauf, um endlich auch eine Textverarbeitung usw. zur Verfügung zu haben. Crosspoint lief allerdings noch auf der „alten“ Platte. War zwar nervig zum Umschalten, aber so lange XP für Linux noch keinen Janus-Mailer hat …

Im Januar 2002 zerriß mir ein Defekt im HDD-Wechselrahmen die Linux-Installation – sämtliche logischen Partitionen der Platte sind nicht mehr mountbar (Daten sind allerdings noch vorhanden). Damit ist die Platte nicht mehr bootfähig.

Im März 2002 kaufte ich eine 40-GB-Festplatte von Maxtor (eine kleinere konnte mir der Händler schon nicht mehr anbieten) und begann von neuem mit der Debian-Installation. Diese Woody lief – mit regelmäßigen Updates aus dem Netz – bis August 2005 durch, obwohl sie zwischendurch vom K6 II/300 auf den Pentium III/500 wechselte (gleiche Grafikkarte).

Im August 2005 spielte ich auf die zweite 40-GB-Platte, die ursprünglich in dem Pentium III gewesen war, Debian Sarge auf. Die Maxtor-HDD soll zur reinen Datenplatte umpartitioniert werden.

(Siehe auch: PC-History)